Dienstag, 21. Oktober 2008

Nachholspiel gegen Strausberg

Am Montag, den 20.10.2008 holten wir das Spiel gegen Mühlenberg-Strausberg vom 04.10.2008 nach. Unser Ziel an diesem Tag war es, dem Absteiger aus der Landesliga mindestens einen Satz abzunehmen.
Um 19:45 Uhr begann das Spiel, doch schon von Anfang an hatte Strausberg die Kontrolle übernommen. Anfangs spielten auch Stephie und Mandy auf der Zuspiel- und Diagonalposition, da Ines später kam. In der Mitte des 1. Satzes wurde sie dann auch  eingewechselt. Der Satz endete nach 17 min mit einem 16:25.

Im 2. Satz gab es gute und druckvolle Aufschlagserien von unserer Seite, welche die Gegner einschüchterten, doch auch hier konnten wir nicht die Oberhand gewinnen. 11:25 war das Ergebnis.

Nun kam die letzte Chance unser Ziel zu erfüllen und diese nutzten wir auch. Wir kämpften von Anfang an und holten einen Vorsprung von 6:0 heraus, doch dann lies die Konzentration nach und der Gegner holte auf (8:8). Durch schöne Angriffe und Bälle in die langen Ecken konnten wir noch ein paar Punkte machen. Jedoch trotz der Mobilisation aller Kräfte und auch der Auswechslung unserer Mitte Christin gegen Mandy hatten wir keinen Erfolg. Mit 14:25 wurde der Satz und somit das Spiel beendet.

Wirklich schade Mädels, aber Kopf hoch! Wir werden noch einen Sieg mit nach Hause bringen.

1. VC Wildau: Stephanie Grothe, Mandy Kürschner, Maja Ewald, Christin Seeburg, Christin Lehmann, Ines Rehfeldt, Stefanie Pöls

Samstag, 18. Oktober 2008

Siegesserie am Heimspieltag fortgesetzt

Die 1. Damen verbuchen am Heimspieltag zwei Siege und können damit ihre Spitzenposition behaupten. Zum ersten Heimspieltag der Saison waren der Reichenberger SV und die BSG Stahl Eisenhüttenstadt in die Wildauer Oberschulhalle geladen. Pünktlich startete die erste Partie gegen die Reichenberger Mädels mit folgender Aufstellung unsererseits: Claudi, Caro R., Steffi, Mella, Paula, Laura und Libera Bine.


Ungeübt durch die einwöchige Spiel- und Trainingspause kamen wir nicht von Anfang an ins Spiel – und ermöglichten damit den Gegnerinnen einen guten Start.
Schon die erste Aufgabe verwandelten wir nicht in einen Punkt und gerieten anschließend zunehmend in Rückstand – 2:8, 3:10. Nur langsam fanden wir in unser altes Spiel zurück. Trainer Thomas rüttelte uns in der zweiten Auszeit bei 14:20 noch einmal kräftig wach. Beim Punktestand 17:22 ging Paula zur Aufgabe und holte mit sechs Punkten in Folge den Rückstand wieder auf, 23:22. Nun entbrannte ein kurzes Kopf-an-Kopf-Rennen, bei welchem wir uns 26:24 geschlagen geben mussten. „Wer zu spät anfängt, den bestraft das Leben.“, so oder ähnlich waren die Worte von Trainer Thomas.

Mit hängenden Gesichtern gingen wir in gleicher Aufstellung in den zweiten Satz. Nie zuvor hatten wir so einen missglückten Start erwischt. Doch wir hatten Siegeswillen und nun war es daran den Spieß umzudrehen. Größte Unsicherheitsquelle waren zu diesem Zeitpunkt unsere Aufgaben, die den Gegnerinnen einfache Punkte brachten. Aber unser Angriff fand wieder zu alter Stärke zurück und wir marschierten durch – bis 24:11. Und dann? Auf einmal waren wir vom obligatorischen Leistungstief betroffen, das uns diesen Sieg streitig machen wollte. Die Annahme bereitete uns ernste Probleme und einfache Angriffe wurden plötzlich ins Aus geschlagen. Trainer Thomas kochte am Spielfeldrand schon vor Wut und unterbrach die gegnerische Aufgabenspielerin bei 24:16 in ihrer Serie. Noch einmal alle tief durchatmen, nur noch ein Punkt musste her. Die Verschnaufpause hatte geholfen und wir schlossen den Satz 25:16.

Mit einer kleinen personellen Veränderung (Tine für Steffi) gingen wir in Satz drei. Sofort waren wir wieder im Run des vorherigen Satzes drin und marschierten – diesmal ohne Zwischenprobleme – in 18 Minuten zum 25:9 durch.

Die Gegnerinnen hatten wir mit unserem Spiel völlig überrumpelt  und so konnten wir auch im vierten Satz durchweg punkten und hier und da ein wenig im Angriff experimentieren. Bei 19:6 kam unser „alter Diagonalhase“ Jule nach langer Abwesenheit auf das Feld und bewies mit ihren Angriffen, dass sie in der Zwischenzeit nichts verlernt hatte. Im Fluge war dieser Satz 25:11 vorbei und der erste 3:1-Heimspielsieg auf unserem Konto.

Doch so schnurstracks ging es in der zweiten Begegnung gegen die Mädels vom BSG Stahl Eisenhüttenstadt leider nicht weiter. Mit Claudi, Caro R., Tine, Mella, Anja und Steffi in der Aufstellung nahm die Dramatik wieder seinen Lauf. Die Gegnerinnen drückten uns sofort ihr Spiel auf und wir setzten uns nicht zur Wehr. Jederzeit hingen wir zwei bis drei Punkte hinterher, 12:15, 20:22. Auch die Einwechselungen von Laura und Paula brachten nicht den erhofften Umschwung und so mussten wir erneut den ersten Satz abgeben, 23:25.

Auch im zweiten Satz wollte uns das Spiel nicht so recht gelingen. Die Aufgaben waren zwar nun sicherer, aber die Abwehr nach wie vor zu steif. In der Satzmitte wussten wir noch nicht, wie wir das Blatt wenden konnten. In einer Auszeit  bei 10:15 prophezeite Trainer Thomas das Schlimmste: „Wenn ihr so weiter macht, dann verliert ihr dieses Spiel.“ Plötzlich war der Kampfesgeist wieder geweckt. Claudi ging zur Aufgabe und brachte uns unserem Sieg näher. Auch im Angriff besannen wir uns wieder auf das Wesentliche – druckvolle Angriffe über die Außenposition – und es schien zu wirken. Bei 18:17 hatten wir den Gegner überholt und rauschten weiter zum Satzgewinn bei 25:19.

So knapp sollte es im nachfolgenden Satz nicht noch einmal werden. Caro R. ging zur Aufgabe und erzielte die ersten fünf Punkte, 6:0, anschließend ging Steffi zur Aufgabe und baute auf 12:2 aus. Anschließend folgte ein Wechselfehler bei den Gegnerinnen, der sie völlig aus dem Spiel brachte. Unspektakulär gewannen wir in 17 Minuten 25:8.

Aufgabe im vierten Satz war es, genügend Punkteabstand zum Gegner herauszuspielen, so dass Rike nach langer Abwesenheit eingesetzt werden konnte. Zwar konnten wir 9:4 in Führung gehen, aber mehr war zu diesem Zeitpunkt nicht möglich. Der Gegner blieb uns dicht auf den Fersen und Rike wurde bei 15:13 unter Leistungsdruck eingewechselt. Unsere Angriffe waren zwar druckvoll, doch den gegnerischen Mädels gelang es unter jeden Ball noch ein paar Finger zu bekommen, so dass der Ball etliche Male über das Netz flog, bevor er endlich „tot“ war. Beim Punktestand 18:17 kam erneut Jule auf die Diagonale und verstärkte unseren Angriff. Auch wenn es am Ende eine knappe Sache war, konnten wir den Satz letztlich 25:23 und das Spiel 3:1 für uns entscheiden.

In der letzten Begegnung des Tages unterlag Eisenhüttenstadt den Reichenberger Mädels 0:3.

Ich hatte überlegt eine neue Rubrik „die Meinung des Trainers zum Spieltag“ einzuführen. Mir fallen zwei Szenen am Spielfeldrand ein:
1. Im ersten Satz des ersten Spieles liegen wir 2:8 zurück – Trainer Thomas sitzt ruhig, ja fast gelangweilt, auf der Bank. „Mein Respekt!“, denke ich mir. Kennt er uns doch schon so gut und weiß, dass alles Interessante erst in der Satzmitte geschieht.
2. Im zweiten Satz des ersten Spieles liegen wir 24:11 vorn. Und der Gegner punktet hintereinander weg: 24:12, 24:13, 24:14…, Trainer Thomas rennt am Spielfeldrand entlang, schreit, haut mit der flachen Hand auf die Bank. Ich gucke meine Mädels an, die völlig unbeeindruckt auf dem Feld stehen und sich davon gar nicht beeinflussen lassen.

Nun stellte ich mir die Frage, will ich wirklich wissen, was Trainer Thomas zu diesem Spieltag zu sagen hat? In einer ruhigen Minute hake ich aus Neugierde dann doch nach. Trainer Thomas: „Ihr Mädels seid in der Vergangenheit menschlich sehr gereift“, bekomme ich zu hören, man merke, dass wir ein Team seien und miteinander kämpfen. „Besonders lobenswert ist die Harmonie, die derzeit in der Mannschaft herrscht.“

1. VC Wildau: Laura, Tine, Anja, Paula, Jule, Caro R., Rike, Bine, Claudi, Steffi, Mella

Samstag, 11. Oktober 2008

Damen I setzen Erfolgsserie fort

Wildau / Cottbus, 11. Oktober 2008 - Die 1. Damen setzen mit zwei Siegen gegen Energie Cottbus II und HSV Cottbus ihre Erfolgsserie in der Landesliga Süd fort. In alter Frische machten sich acht Wildauer Spielerinnen samt Trainer auf den Weg nach Cottbus. Missionsaufgabe: Kräftemessen gegen die Cottbusser Mannschaften.


Der junge Gastgeber SV Energie Cottbus II hatte in dieser Saison noch kein Spiel absolviert und war daher schlecht einzuschätzen. In der Startaufstellung standen Captain Caro auf Zuspiel, Anja auf der Diagonale, Tine und Laura im Außenangriff, Claudi und Mella im Mittelblock. Von Anfang an konnten wir in Führung gehen und diese durch Tines Aufgabenserie von sechs Punkten auf 12:3 ausbauen. Auf Dauer wollte sich der Gegner das allerdings nicht gefallen lassen und wurde allmählich munter. Mit unseren Angriffen konnten wir den Ball nicht „tot machen“ und erhielten die Quittung. Der Gegner kämpfte sich dank unserer bewegungslosen Annahme heran - dennoch hatten wir am Ende bei 25:16 die Nase vorn.

Hoch motiviert kamen die Cottbusser Mädels in den zweiten Satz. Zwar gingen wir erneut in Führung, wurden aber in der Satzmitte eingeholt, 12:14. Das Drama nahm seinen Lauf und auch die zwei Einwechselungen von Paula und Steffi konnten den Satz nicht mehr retten, 21:25.

Bis zur Mitte des dritten Satzes lieferten wir uns ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Auszeit bei 13:11 rüttelte uns dann aber endlich wach und wir entschieden den Satz 25:18 für uns.

Der vierte Satz sollte der Entscheidende werden, doch auch hier konnten wir uns zunächst nicht recht von den Gegnerinnen absetzen. In der Auszeit bei 20:17 wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert um den Sack bei 25:21 zuzumachen und den 3:1 Sieg einzufahren.

Anschließend stand das Regionalderby der Cottbusser Mannschaften an, in dem der Gastgeber dem HSV Cottbus 1:3 unterlag.

Je später die Stunde, umso wärmer wurde es in der „Glashalle“. Bei wüstenähnlichen Temperaturen um die (gefühlten) 40 Grad Celsius begann unser Match gegen den HSV Cottbus. Die meisten Spielerinnen konnten sich noch an die letzte Niederlage in der vergangenen Saison erinnern, so dass der Gegner keineswegs unterschätzt wurde.  Claudi, Captain Caro, Tine, Mella, Paula und Laura machten den Anfang. Souverän bereiteten wir dem HSV mit unseren Aufgaben und Angriffen Probleme und gingen 3:0, 13:8 in Führung. Bei 17:11 ging unser Captain an die Aufgabe und ließ keine Gnade walten: Die Gegner hatten Schwierigkeiten in ihrer Annahme und wir marschierten durch zum Satzgewinn - 25:11.

Der Sauerstoff in der Halle wurde immer knapper, doch uns schien das gut zu tun: Mit erstaunlicher Leichtigkeit konnten wir wie im vorherigen Satz weiterhin punkten. Ein nettes Erlebnis bescherte uns noch das Schiedsgericht, als Captain Caro zur Aufgabe ging und vorsichtshalber noch einmal fragte, ob sie wirklich Aufgabe hätte. Nach erfolgter Aufgabe wurde dann Aufstellungsfehler gepfiffen - Caro hatte keine Aufgabe und ihr vorheriges Nachfragen war wohl aus sämtlichen Erinnerungen gepustet. Aber mit etwas Wut im Bauch spielt es sich doch gleich besser. Bei 19:9 kam Steffi für Laura auf das Feld und unterstützte den Satzgewinn bei 25:15.

Wie immer: Es wäre doch zu schön gewesen, wenn... Nein, es folgte unser obligatorisches Leistungstief. Aufgaben wurden leichtfertig verschlagen, Angriffe wurden bis zur gegenüberliegenden Hallenwand durchgeschlagen oder die Annahme ging ins nirgendwo - das Reden von Trainer Thomas blieb umsonst und so musste der dritte Satz trotz anfänglicher Führung 19:25 abgegeben werden.

Bei tropischen Temperaturen und völlig geblendet von der Nachmittagssonne begann der vierte Satz. Nun fanden wir zu unserer alten Form zurück und gingen 8:1 in Führung. Bis zum Satzende konnten wir unseren Gegnerinnen unser Spiel aufdrücken - auch wenn wir wegen der Sonne fast „blind“ auf dem Feld umher sprangen, blockten und angriffen. - 25:15 und erneuter 3:1 Sieg sprechen für sich.

Mädels, es hat mir wieder viel Spaß gemacht mit euch. Mir bleibt nur zu sagen: „Weiter so!“

1. VC Wildau: Laura, Tine, Anja, Paula, Caro L., Claudi, Steffi, Mella

Samstag, 4. Oktober 2008

Doppelsieg der I. Damen

Wildau / Angermünde, 04.Oktober 2008 - Die 1. Damen haben in der Landesliga Süd am zweiten Punktspieltag der Saison zwei Siege einfahren können. Mit dem VIP-Shuttle und neun fitten Mädels im Gepäck ging es in aller Frühe nach Angermünde. Dort angekommen sorgten die neuen Trikots - insbesondere die neuen Hosen - für Aufregung. „Go Kickers - Go!“

Mit schniekem Outfit gingen wir in die erste Partie gegen die Mädels von VC Angermünde II. Unsere Startaufstellung bestand aus Captain Caro auf Zuspiel, Paula auf der Diagonale, Tine und Laura im Außenangriff, Claudi und Mella im Mittelblock.
In den ersten Spielzügen ließen wir uns von der Hektik des Gegners anstecken. 10:7, 14:12 und der Gegner blieb uns dicht auf den Fersen. Kritisch wurde es zum Satzende. Durch unser nachlässiges Spiel konnte uns der Gegner überholen. Beim Stand 21:22 kam Steffi zur Verstärkung auf das Feld. Was folgte glich einem Kopf-an-Kopf-Rennen: 24:24, 25:25. Dann ging Laura an die Aufgabe - ihre druckvollen Aufgaben verunsicherten die Gegnerinnen und brachten uns den ersehnten Satzgewinn, 27:25.

Dieser Adrenalinschub verschaffte uns einen guten Start in den zweiten Satz. Sofort konnten wir 3:0 in Führung gehen und diese bis zum 13:3, 16:5 ausbauen. Es wäre doch zu schön gewesen, diese Serie fortzusetzen. Wie allzu oft folgte allerdings an dieser Stelle ein Tief - die Annahme bereitete uns große Schwierigkeiten und Captain Caro musste jedem Ball hinterher rennen. Die Angermünder Mädels drückten uns ihr Spiel auf und kamen vom Stand 17:7 auf 18:17 (!) heran. Die Auszeiten von Trainer Thomas bei 18:13 und 18:16 schienen nicht wirklich zu fruchten. Erst wenn es so richtig brenzlig ist, laufen wir zur Höchstform auf. So auch in diesem Fall - mit starken Aufgaben und Angriffen punkteten wir wieder und entschieden den Satz 25:20 für uns.

Nicht weniger spannend sollte der dritte Satz werden. Die kleine Caro hatte im Zuspiel Probleme die schlechten Annahmen in Traumpässe zu verwandeln. Demzufolge gingen die Gegnerinnen in Führung und wir hingen hinterher - 15:16, 17:20. Erst zum Satzende konnten wir den Spieß umdrehen und unser Spiel verwirklichen. Bei 18:20 ging Mella an die Aufgabe und konnte zusammen mit einer tollen Blockarbeit und einer dynamischen Abwehr den Satz und das Spiel nach Hause bringen, 25:20 und somit Spielgewinn 3:0.

Im zweiten Spiel des Tages unterlagen die Gastgeber den Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 0:3.

Anschließend folgte das Regionalderby - Wildau gegen Königs Wusterhausen. Die Startaufstellung bestand aus Claudi, Captain Caro, Steffi, Mella, Anja und Laura. Was war im ersten Satz los? Gepritschte Bälle und Leger der KW’er Mädels machten uns das Leben schwer und viel schlimmer - wir bekamen keine Angriffe zustande und pritschten die Bälle zurück. Unsere „soziale Ader“ sollte betraft werden: Ein Punkterückstand von 2:9, 9:17, den wir bis zum Satzende nicht mehr aufholen konnten, Satzverlust bei 14:25.

Im zweiten Satz sollte dann endlich Schluss mit lustig sein - die Dankebälle der Gegnerinnen sollten in druckvolle Angriffe verwandelt werden, was uns auch gelang. Von Anfang an gingen wir in Führung, 14:9, 20:15. Mit 25:20 gelang uns der Satzausgleich.

Im dritten Satz begann die Siegesserie von Mittelblockerin Claudi - „bis dass die Tränen kommen“ wurden die Angriffe der Gegnerinnen abgeblockt. Ging dann doch ein Angriff an ihr vorbei, stand die Abwehr hinter ihr und ermöglichte schnelle Angriffe. Auch die ein oder andere Kreuz- und Staffelkombination funktionierte. Wir drückten den Gegnerinnen unser Spiel auf und holten uns den Satz bei 25:15.

Nicht anders sah der vierte Satz aus - Claudi mit den Backblechhänden ließ die Netzhoppers verzweifeln. Anja’s Aufgabenserie von sechs Punkten vergrößerte den Abstand zum Gegner, 13:7, 16:7. In Höchstform ließen wir den Gegner nicht mehr zu sich kommen und gewannen 25:13 und somit 3:1.

Damit gehen weitere vier Punkte auf unser Wildauer Konto, was mit einem souveränen Tabellenplatz belohnt wird.

1. VC Wildau: Laura, Tine, Anja, Paula, Caro L., Caro R., Claudi, Steffi, Bine, Mella