Montag, 28. Februar 2011

2 Niederlagen für Herren II

Mit den Mannschaften von den Netzhoppers, Prieros und der 2. Wildauer Herren trafen der Tabellenzweite, -dritte und -vierte der Landesklasse aufeinander. Entsprechend hoch waren die Erwartungen von unserer Seite gesteckt. Hatte man doch das letzte Spiel gegen Prieros zu Hause denkbar knapp verloren.
Prieros ging durch einen starken 3:1 Sieg gegen die Netzhoppers sehr selbstbewusst in das Spiel gegen uns. Sie spielten stark auf und konnten immer wieder über ihren Diagonalspieler zu Punkten kommen. Nur phasenweise konnten wir hier durch den Block wirksame Gegenwehr setzen. Unsere eigenen Angriffe hatten an diesem Wochenende leider auch nicht den gewünschten Effekt. Die Folge war eine klare 0:3 Niederlage.

Gegen den Tabellenzweiten Netzhoppers konnten wir dann ohne Druck aufspielen und auch hier und da wieder lächeln. Es gelangen Aktionen auf beiden Seiten und das Spiel ging letztlich deutlich knapper aus als gedacht. Hier und da konnten wir den Punktestand anführen, aber am Ende hat es nicht zu einem Satzgewinn gereicht.
Mit zwei zu Null verlorenen Spielen war das kein Spieltag, den wir in Erinnerung behalten wollen. Wenn wir nächste Saison oben mitspielen wollen, sind das die Spiele, die es zu gewinnen gilt.

Sonntag, 27. Februar 2011

Damen I mit 2 Siegen

Am gestrigen Samstag trennten sich die Damen der Brandenburgliga jeweils 3:0 gegen den Tabellenletzen WSG Buckow und den Tabellenvorletzten SC Potsdam.
Im ersten Spiel des Tages trat man unter der Leitung des Trainers Thomas Ebner, Außenangreifer Steffi und Tine, Mittelblocker Claudi und Mella, sowie Laura als Zuspielerin und Stef auf der Diagonalposition an.
Viel kann man zu diesem Spiel nicht sagen. Wir spielten unser gewohntes Spiel mit Höhen und Tiefen und gewannen somit die ersten beiden Sätze eindeutig (25:17; 25:21).

Zu keiner Zeit kamen wir wirklich ins Bedrängnis. Vor allem unsere Aufschläge machten den Potsdamerinnen das Leben schwer, wodurch auch kein druckvolles Angriffsspiel seitens der Gegner zustande kam.
Nun hieß es auch im dritten Satz die Konzentration zu bewahren und ,,den Sack zu zu machen“. Dies gelang uns dann auch, nachdem beide Mannschaften beide Auszeiten ausgenutzt haben. Wenn auch knapp (28:26) gingen die Wildauer als verdiente Sieger aus dem Spiel, nicht unbedingt weil sie ein grandioses Spiel zeigten, sondern größtenteils, weil die Potsdamerinnen uns wichtige und viele Punkte durch Eigenfehler schenken. Vielleicht hätten sie ihr Augenmerk lieber auf Konzentration in ihrer Annahme legen sollen und nicht auf sinnloses Gebrüll vor, während und nach einem Spielzug!
Auch das zweite Spiel war eine dankbare Aufgabe für die Wildauer. Anne wurde auf die Diagonalposition eingewechselt, sonst wurde die übliche Stammaufstellung beibehalten. Die Buckowerinnen waren personaltechnisch deutlich geschwächt und sahen zu keiner Zeit Land. Trotzdem erkämpften sie sich im ersten Satz 19 Punkte (25:19). Man wächst halt immer an seinen Gegner. Oder in unserem Fall: man sinkt sich auf das schwache Niveau.
Im zweiten Satz kam dann Caro L. auf die Zuspielposition und das Spiel ähnelte einem Testspiel. Wir drängten ihnen unser Spiel auf und vor allem von der Außenposition kamen immer wieder starke Angriffe, die die Gegner keineswegs abwehren konnten. So gewannen wir auch diesen Satz (25:13) und ebenfalls entspannt den 3. Satz (25:20).
Im dritten Spiel des Tages verletzte sich eine Spielerin von Buckow, sodass sie nicht mehr spielfähig waren und das Spiel nach 15 Minuten abgebrochen wurde.
Somit gab es keine großen Überraschungen an diesem Spieltag und die jeweiligen Tabellenplätze konnten gestärkt werden.
Meine Damen, es war ein Spaß mit euch diese Saison zu bestreiten. Ich drück euch für die letzten beiden Spieltage aus der Ferne die Daumen und verabschiede mich in den Urlaub
Sport frei!
VC Wildau: Carolin Lehmann, Melanie Mulack, Tine Fladrich, Stephanie Westphal, Stefanie Pöls, Claudia Streblau, Carolin Rick, Friederike Ebner, Anne Meißner, Laura Bley, Trainer Thomas Ebner

Samstag, 26. Februar 2011

"Die Unglaublichen" gegen "Treptower Wühlmäuse"

Am zweiten Heimspieltag in der Serie "Ran an's Netz" der Damen Klasse II, sollte es für "Die Unglaublichen" gegen die "Treptower Wühlmäuse" gehen. Dazu wollte man an die vergangenen Spieltage anknüpfen und mit einer soliden Leistung zum Sieg kommen. Dies erwies sich aber als recht schwierig.

Es wollte kein Spielaufbau gelingen und die Angriffe konnten immer wieder vom Gegner abgewehrt werden. So verloren wir 18:25 und 23:25. Zum Glück hatten wir uns vor dem Spiel auf 3 Gewinnsätze geeinigt. Denn ab Satz Nummer drei war nun endlich eine Leistungssteigerung zu erkennen. Der Spielaufbau klappte und die Gegnerinnen konnten unter Druck gesetzt werden. Die folgenden Sätze wurden so 25:17, 25:13 und 15:5 gewonnen.

Ein Dank geht an Sven und Lutz, die sich bereit erklärt hatten zu pfeifen.

Es spielten: Lisa, Bine, Sandra, Valentina, Tinchen, Christin, Steffi, Chrisy, Marcela, Julia
Moralische Unterstützung: Anja

Montag, 21. Februar 2011

"Die Unglaublichen" schlagen wieder zu

Es war der Dritte Spieltag in der Berliner Freizeitliga für uns. Diesmal war Auswärtsspiel angesagt, also auf nach Lichterfelde. Mit 7 Spielerinnen und Trainer machten wir uns auf den Weg.

Die Halle wurde sofort gefunden, schnell umgezogen und auf zur Erwärmung. Diese reichte jedoch in der abgespeckten Form, da die Halle sehr sehr gut geheizt war. Das Feld nur von einem 1m breitem Streifen umrahmt, danach kam schon die Hallenwand und auch die Decke war gefühlt nur halb so hoch wie in unserer Wildauer Halle.

Unsere Gegner TusLi, standen uns bei Anpfiff spielfreudig gegenüber. Anfangs noch gleich auf , legten wir am Ende einen Zahn zu und gewannen den ersten Satz mit 25:17.
Die scheinbar niedrige Netzhöhe ließ unsere Angriffe „noch spektakulärer“ als sonst aussehen. Einige gute Schnellangriffe von unseren Mittelblockern Steffi und Christin brachten viele Punkte auf unser Konto. Aber auch Chrisy und Sandra ließen es über außen in die gegnerische Feldhälfte knallen. Maja verteidigte als Libera das Hinterfeld erfolgreich und Lisa flitzte durchs Feld und verteilte als Schimpanse die Bälle auf ihre Gorilla.
Erstaunlicherweise hatten wir auch weniger Probleme mit der geringen Hallenhöhe als erwartet und so gingen die Sätze 2 und 3 (25:10, 25:14) deutlich an uns.

Dieses war der dritte Streich…und es werden hoffentlich noch einige folgen.

Es spielten: Lisa, Sandra, Steffi, Chrisy, Christin, Maja, Anja